Falls Sie auch gerne in der kalten Jahreszeit eine performante Fahrweise bevorzugen und einen Rennwagen Ihr Eigen nennen können oder zumindest der Fahrer eines selbigen sind, dann sollten Sie auf einige Dinge achten. Insbesondere bei Schnee und Eis kann das leistungsorientierte Fahren tückisch sein und die Anforderungen an Menschen und Maschine steigen noch einmal drastisch.

Besonders bei nicht geräumten oder selten gewarteten Fahrbahnbelägen und Strecken ist es nötig, dass Sie Ihr Fahrzeug auf Wintertauglichkeit überprüfen.

 

Was Sie alles benötigen

 

Es scheint selbstverständlich aber viele Leute vergessen es: Winterreifen sind unabdingbar. Manche Menschen lassen die Winterreifen sogar bewusst und leider fahrlässig nicht auf ihr Fahrzeug montieren. Dabei ist es insbesondere bei Rennwagen essentiell wichtig, dass die Traktion zu jeder Zeit optimal ist. Ein Ausbrechen in Kurven kann im schlimmsten Fall fatale Folge haben. Eis und Schnee sorgen dafür, dass sich ein Rutschen im falschen Moment nicht mehr korrigieren lässt. Das Aufziehen von Winterreifen kann dafür sorgen, dass das Rutschen erst gar nicht entsteht. Erst recht bei rasanter Fahrweise muss die richtige Bereifung gegeben sein. Premiumwinterreifen wie der Michelin Alpin A6 gewährleisten, dass auch schnelle Fahrzeuge mit genügend Grip auf glatten Straßen unterwegs sind.

 

Fahrertraining speziell für den Winter

 

Wenn Sie auf „Nummer Sicher“ gehen wollen, dann buchen Sie vor Ihren ersten winterlichen Fahrten mit Hochleistungsfahrzeugen ein Fahrertraining. Es gibt extra auf die kalte Jahreszeit zugeschnittene Pakete, die Ihnen eine schnelle Fahrweise auch auf dicker Schneedecke nahebringen und Ihnen die Tücken und Gefahren vermitteln können. Professionelle Rennfahrer begleiten Ihre Schulung und geben Ihnen wertvolle Tipps aus erster Hand. Die Profis kennen die Schwierigkeiten der Fahrzeuge, der Reifen und der Wetterbedingungen und wissen, damit umzugehen.

Nicht vergessen: Auch performante Fahrzeuge brauchen Frostschutz und die verpflichtenden Gegenstände zur Mitführung. Packen Sie also auch hier eine Warnwesten, eine Erstehilfekoffer und ein Warndreieck ein. Es empfiehlt sich außerdem, eine Taschenlampe und eine Decke im Kofferraum zu haben, sofern das Fahrzeug einen solchen besitzt. Falls Sie mal eine Panne haben und die Heizung des Fahrzeugs ausfällt, werden Sie über die zusätzliche Schutzfunktion der Decke dankbar sein. Die kältere Jahreszeit ist außerdem auch grundlegend dunkler. Falls Sie sich mal ohne Licht wiederfinden, ist es angenehmen die Taschenlampe in greifbarer Nähe zu haben. Ein zusätzlicher Tipp: Wenn Sie nicht extra eine anschaffen möchten, dann laden Sie sich doch eine Taschenlampenapplikation für Ihr Smartphone herunter oder nutzen die eingebaute Taschenlampenfunktion.